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Pressemitteilungen der TUHH

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    Wie Rennautos in Zukunft ohne Piloten und Lenkrad autonom auf die Strecken gehen können, erkunden vom 23.2. - 25.2. fast 100 Studierende aus fünf Ländern an der TUHH. 15 Teams werden beim 1. ARWo ihr Wissen austauschen, neue Herausforderungen diskutieren und Lösungswege gemeinsam erarbeiten.

    Ihr Grundwissen haben sich die TUHH-Studierenden vom Team e-gnition bereits mit mehreren "egn"s erarbeitet. Die elektro-getriebenen Rennwagen gehen seit Jahren erfolgreich an den Start auf berühmten Rennstrecken mit dem Saison-Höhepunkt bei der Formula Student in Hockenheim. Nun aber geht es einen Schritt weiter: Seit 2017 gibt es den Wettbewerb für autonom fahrende Boliden. Organisiert vom Team e-gnition treffen sich angehende Autokonstrukteurinnen und konstrukteure aus Schweden, Norwegen, der Slowakei, der Schweiz und Deutschland erstmalig bei dem ARWo 2018, um den Austausch der Formula Student Driverless Teams voranzutreiben. In Vorträgen und Barcamps geben Experten aus Industrie und Forschung zugleich Unterstützung, damit auch neueste Techniken zum Einsatz gebracht werden können. International vernetzt, so haben die Studierenden des e-gnition-Teams erkannt, ist die Entwicklung eines so komplexen Systems wie ein Rennwagen besser und effizienter voranzutreiben.

    “Wir können alle voneinander lernen und profitieren. Um den Wettbewerb entscheidend voranzutreiben, entwickeln wir ein internationales Netzwerk, in welchem wir Wissen und Ideen austauschen können” so Sebastian Griep, Marketingchef des Teams e-gnition. “Auch die Arbeit mit der Industrie ermöglicht es uns unsere Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Wir bringen neue Ideen und zeigen Lösungen. Mit dem ARWo möchten wir die Formula Student Driverless antreiben, damit wir spannendere Wettbewerbe sehen und gleichzeitig neu einsteigende Teams nicht abhängen."

    Über e-gnition

    Innerhalb eines Jahres planen, konstruieren und bauen Studierende neben ihren Lehrveranstaltungen einen neuen elektrischen Formel–Rennwagen, um sich auf namhaften Rennstrecken in Europa mit anderen Teams der Formula Student zu messen. Der egn17 war bereits der sechste Rennwagen, der an der TUHH entstanden ist. Gearbeitet wird mit neuen und alternativen Werkstoffen sowie modernsten Fertigungsverfahren. Nicht zuletzt beschäftigen sich die Nachwuchsingenieurinnen und -ingenieure auch mit der Mobilität von Morgen. So tüftelt eine Arbeitsgruppe des Teams aktuell am Projekt „Driverless“, denn seit 2017 gibt es einen Formula Student Wettbewerb für autonom fahrende Wagen.

    Pressekontakt
    Jasmine Ait-Djoudi
    Pressesprecherin
    Technische Universität Hamburg (TUHH)
    Am Schwarzenberg-Campus 1, 21073 Hamburg
    Tel + 49 40 428 78 3458
    Mobil: 0172 7 814 254
    E-Mail: jasmine.ait-djoudi@tuhh.de
    www.tuhh.de

    TUHH - Pressestelle
    Rüdiger Bendlin

    Bild:

    Daniel Auge vom Team e-gnition der TUHH prüft die Programmierung des autonomen Rennwagens.

    Foto: e-gnition


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    Die Technische Universität Hamburg (TUHH) veranstaltet mit der Forschungsgemeinschaft für Logistik e.V., Hamburg am 28. Februar das 27. Hamburger Logistik-Kolloquium mit dem Titel "Digitalisierung der Supply Chain".

    Die Zukunftsvision Industrie 4.0 beschreibt Digitalisierung von Produktions- und Logistiksystemen. Auf die Automatisierung und Digitalisierung der Produktion folgt nun die Automatisierung und Digitalisierung der Supply Chain. Unter dem Leitgedanken „Digitalisierung“ werden den Herausforderungen eine zukünftige, digitale Supply Chain mit neuen Digitalisierungstechnologien gegenübergestellt. Interessante Ideen und Lösungen aus der Forschung und aus verschiedenen Anwendungsbereichen in Unternehmen werden herausgearbeitet. Neben den Technologien werden Methoden und Einführungsstrategien vorgestellt und diskutiert.

    Darüber hinaus wird der Logistikpreis der Metropolregion Hamburg 2018 verliehen.

    Weitere Informationen:

    TuTech Innovation GmbH Harburger
    Schloßstraße 6-12 21079 Hamburg
    Telefon: Telefax: E-Mail:
    040 / 76629-6772
    040 / 76629-6779 sommerfeld@tutech.de

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

    Bild:

    Foto: Lina P.A. Ngyuen


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    Wege in den Beruf finden: Der 5. Nachwuchscampus feiert seinen Abschluss am 26. März mit einem großen Berufsorientierungs-Event für Schülerinnen und Schüler der 7. bis 13. Klassen an der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Die Jugendlichen zeigen Einblicke in Unternehmen und stellen aus ihrer Sicht die unterschiedlichen Berufe vor. Darüber hinaus gibt es Informationsstände zu Praktika, Ausbildungen und Studiengängen. Mitmachstände, Experimente und eine Bühnenshow runden die Veranstaltung ab. Der Nachwuchscampus Berufsorientierung wird vom Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden und der TUHH unterstützt. Die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation förderte den 5. Nachwuchscampus 2017/2018 mit 60.000 Euro.

    Das Projekt ermöglicht Jugendlichen eine frühe intensive Berufsorientierung an einem konkreten Unternehmensbeispiel. Beim Nachwuchscampus geht es jedoch längst nicht nur darum, dass sich Unternehmen einem MINT-interessierten Nachwuchs präsentieren. Es geht um die vielseitigen praktischen Erfahrungen, die gesammelt werden. „Wir wollen Schulen und Unternehmen gleichzeitig unterstützen um den Nachwuchs für die konkreten Anforderungen der Berufswelt fit zu machen“, erklärt Gesine Liese, Leiterin des Projekts Kinderforscher TUHH. In den vergangenen Monaten haben sich Jugendliche aus Stadteilschulen und Gymnasien mit ihrem Kooperationsunternehmen auseinandergesetzt. Durch ihre Präsentationen lernen sie, wie und mit welchen Informationen sie sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten können. Gleichzeitig lernen die Ausbilder der Unternehmen die neue Generation der potenziell Auszubildenden kennen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit von Werksführungen und einem damit verbundenen „Hands on“-Erlebnis für die Schülerinnen und Schüler im Betrieb.

    Über den Nachwuchscampus
    Der Nachwuchscampus dient dazu, die Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen für beide Seiten erfolgreich zu gestalten. Schüler lernen, sich durch Recherche auf einen Unternehmensbesuch vorzubereiten und ihr Wissen in der Firma und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Zusätzlich geben Experimente vor und nach dem Besuch einen handlungsorientierten Einblick in einen technisch-naturwissenschaftlichen Teilbereich des Unternehmens. Das Projekt wird unterstützt durch den Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden, die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation sowie die TUHH.

    Mehr Informationen: www.nachwuchscampus.de

    Was: 5. NACHWUCHSCAMPUS Berufsorientierungs-Event
    Unternehmen, Ausbilder, Azubis, Studenten und Schüler begeistern für die Hamburger Berufs- und Studienmöglichkeiten durch Mini-Präsentationen, Mitmachstände und persönlichen Erfahrungsaustausch

    Wann: Montag, 26. März 2018 von 16.00-18.00 Uhr

    Wo: Technische Universität Hamburg (TUHH)
    Am Schwarzenberg-Campus 5, 21073 Hamburg
    Gebäude H, Audimax I

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi


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    Das Institut für Controlling und Simulation der Technischen Universität Hamburg (TUHH), Spitzner Consulting und die Führungsakademie der Bundeswehr bieten am 01. März 2018 ein Tagesforum mit dem Titel „Zukunftsorientierte Steuerung in der Logistik – besser vorbereitet sein mit Simulationen“ an. Das Forum richtet sich vorrangig an Führungskräfte und Experten aus dem Logistik-Bereich sowie an Anwender von Simulationen.

    Simulationen können in der Logistik dabei helfen, der unsicheren Zukunft planvoll zu begegnen und sich auf Chancen und Risiken besser vorzubereiten: Die Möglichkeiten reichen von szenariobasierter Analyse von Waren- und Informationsströmen, lange bevor in entsprechende Infrastruktur investiert wurde, über die Simulation von Supply Chains mit agentenbasierten Modellen bis zur Vorbereitung auf Wettbewerbsaktivitäten mit Business Wargames.

    Die Veranstaltung „Zukunftsorientierte Steuerung in der Logistik – besser vorbereitet sein mit Simulationen“ ist das 8. Forum in der jährlichen Veranstaltungsreihe „Zukunftsorientierte Steuerung“. Das Forum bietet die Möglichkeit, Simulationen in verschiedenen Einsatzfeldern aus dem Bereich der Logistik kennenzulernen und Erfahrungen zur erfolgreichen Anwendung auszutauschen. Die praxisorientierten Themen der Vorträge und Workshops reichen von „Strategische Simulationen in der Kontraktlogistik“ über „Strategische Steuerung von Supply Chains mit System Dynamics“ bis zu einem Logistik Business Wargame. Abgerundet wird das Forum durch ein Get-Together.

    Programm des Forums und Anmeldung: www.tuhh.de/maccs/zos
    Veranstaltungsort ist die Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg.

    Weitere Informationen: www.tuhh.de/maccs/zos

    Kontakt: Kirstin-Strahl Höhler, Tel. +49 40 42878-4388, kirstin.strahl@tuhh.de

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi


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    Die Technische Universität Hamburg (TUHH), Kiron und die ZEITStiftung Ebelin und Gerd Bucerius veranstalten vom 1. bis 3. März 2018 ein Wochenende für geflüchtete Studieninteressierte und Kiron Studierende. Die Veranstaltung dient dem Austausch und gegenseitigem Kennenlernen, erwartet werden etwa 25 Teilnehmende. Zudem soll es den jungen Menschen eine Studienorientierung und Einblicke in das deutsche Bildungssystem geben.

    Die ZEIT-Stiftung will in Kooperation mit Kiron und der TUHH Hamburg 2018 neu zugewanderten Menschen in Hamburg einen unbürokratischen Zugang zu Hochschulbildung ermöglichen. Dieses Projekt knüpft an die Anstrengungen und die Bildungsinitiative WEICHENSTELLUNG der Stiftung an, die seit 2015 jungen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte die schulische und gesellschaftliche Integration erleichtern will.

    Für die TUHH Hamburg steht dieses Wochenende im Zusammenhang mit dem gemeinsamen Projekt Hop-on (Help for Orientation in the Professional System – Online for Newcomers), einer interaktiven und mehrsprachigen Informationsplattform zur beruflichen Bildung für erwachsene neuankommende Geflüchtete.

    Die TUHH Hamburg und Kiron Open Higher Education (gGmbH) arbeiten seit 2017 gemeinsam an der Weiterentwicklung des Projektes Hop-on: Initiiert wurde Hop-onam TUHH-Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik von Prof. Dr. Sönke Knutzen, der einen großen Vorteil in der Kooperation mit Kiron für die Weiterentwicklung des Projektes sieht: „Durch die Kooperation können wir jeweils von den Erfahrungen des anderen lernen und Geflüchteten somit verschiedene Perspektiven im deutschen Bildungskontext aufzeigen.“

    Über Kiron

    Kiron Open Higher Education (gGmbH) ist eine gemeinnützige EduTech Organisation, welche durch digitale Innovationen, geflüchteten Menschen den Zugang zu Hochschulbildung ermöglicht. Das Programm bietet auf einer digital kollaborativen Plattform, ein auf die Studierenden angepasstes Curriculum an. Dies wird durch zusätzliche online und offline Unterstützungsangebote ergänzt.

    Informationen zu Hop-on
    Hop-on ist eine Kooperation des TUHH-Instituts für Technische Bildung und Hochschuldidaktik und dem Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (INBAS GmbH) und wurde im Rahmen des Projektes Hamburg Online Open University (HOOU) entwickelt. Hop-on ist eine interaktive Informationsplattform zur beruflichen Bildung für Neuankommende, die an ihre vorhandenen beruflichen Kompetenzen anknüpfen wollen. Hop-on bietet Geflüchteten die Möglichkeit sich im deutschen Bildungssystem zu orientieren, Perspektiven zu entwickeln und kostenfreie Beratungsangebote zu finden. Die Plattform dient zudem der Sensibilisierung aller Akteurinnen und Akteure in der beruflichen und akademischen Bildung und kann somit in der beruflichen Bildungsberatung und in der Studienberatung eingesetzt werden.

    Pressekontakt Kiron
    Fabienne Huber
    fabienne.huber@kiron.ngo

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

    Bild:

    Foto: Kiron


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    Zum Gründungstreffen „Partnerschaft exzellente Lehre“ trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Universitäten ETH Zürich, TU München und der Technischen Universität Hamburg (TUHH) an der TUHH. Im Mittelpunkt der Kooperation steht der Austausch zu Themen wie Studieneingangsphase, forschungsbezogene Lehre, Digitalisierung, Theorie- und Praxisverknüpfung, wissenschaftliche Weiterbildung sowie Gründungsaktivitäten. Die Treffen sollen halbjährlich an einer der drei Partneruniversitäten stattfinden.

    ETH Zürich-Rektorin Prof. Dr. Sarah M. Springman, Dr. Judith Zimmermann und Andreas Reinhardt von der ETH Zürich und Michael Folgmann von der TU München besichtigten gemeinsam mit TUHH-Präsident Prof. Dr. Brinksma und -Vizepräsident Lehre Prof. Dr. Sönke Knutzen die Lehrinfrastruktur der TUHH. In der Studierendenwerkstatt wurde das interdisziplinäre Bachelor Projekt vorgestellt, ferner das FabLab, die studentischen Lernräume, das Zentrum für Lehre und Lernen, das Startup Dock sowie das Technikum. Es präsentierten sich auch die Studierenden-AGs e-gnition und HULKs. „Die Technischen Universitäten stehen vor den gleichen Herausforderungen und Chancen. Ich freue mich, dass wir mit dieser Partnerschaft gemeinsam Lösungen finden, von denen wir alle profitieren“, sagte Knutzen.

    Im Sommer 2018 ist ein zweitägiges Treffen an der ETH Zürich geplant. Auf der Agenda stehen dann die Themen Digitalisierung, Bildung für eine digitale Welt sowie innovatives Prüfen.

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

    Bild:

    Foto: TUHH


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  • 03/07/18--08:50: TUHH auf der JEC World
  • Das Institut für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe der Technische Universität Hamburg (TUHH) präsentiert sich vom 6. bis 8. März 2018 auf der weltgrößten Composite Messe JEC World in Paris.

    Die über 1300 Austeller aus 45 Ländern präsentierten die komplette Verarbeitungskette vom Rohmaterial über die Verarbeitung bis hin zum finalen Produkt aus den Branchen: Luftfahrt-, Automobil-, Windkraft- und Sportgeräteindustrie. Der Fokus liegt bei den Faser Kunststoffverbunden (FKV) auf den Hochleistungsmaterialien wie dem kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) der durch seine hohen gewichtsspezifischen Festigkeiten, Steifigkeiten und guten Ermüdungseigenschaften breite Anwendungen gefunden hat.

    Durch den Gemeinschaftsstand unter dem Slogan „Competence from Hamburg“ wird mit den langjährigen Industriepartnern KROENERT und ARISTO ein vielseitiges Standkonzept präsentiert und bietet den über 41.000 Messebesuchern Einblicke in Entwicklung, Herstellung und Verarbeitung von Hochleistungswerkstoffen.

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

    Bild:

    Foto: TUHH


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    Für seine Arbeit „Optimierung von Produktionsprozessen nach LEAN-Prinzipien unter Berücksichtigung von Störungen“ wurde Henrik Theodor Wasemann vom Institut für Geotechnik und Baubetrieb der Technischen Universität Hamburg (TUHH) mit dem ersten Preis im Bereich Baubetriebswirtschaft ausgezeichnet. Dieser wird im bundesweiten Wettbewerb „Auf IT gebaut“ vergeben und ist mit 2.500 Euro dotiert. Ziel ist es, die Digitalisierung im Bauwesen zu fördern. Unterstützt wird der Wettbwerb vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BWMi).

    LEAN-Prinzipien finden zunehmend Eingang in der Arbeitsvorbereitung von Bauvorhaben. Es geht um eine verbesserte Effizienz bei hoher Qualität und Termintreue. Essentiell ist in diesem Zusammenhang die Prozessstabilität einer Bauproduktion. Gerade der Tiefbau ist geprägt durch Störungen, bedingt durch abweichende Baugrundverhältnisse, Witterungseinflüsse und Bauablaufänderungen. Henrik Theodor Wasemann von der TUHH analysierte nun im Rahmen seiner Bachelorarbeit die Optimierung von Produktionsprozessen nach Lean-Prinzipien exemplarisch für die Bauproduktion im Grundbau. Hierfür wurde ein generisches Prozessmodell einer Bauproduktion entwickelt, um Folgen von Störungen besser zu beurteilen und Bauprozesse hinsichtlich der Prozessstabilität zuverlässiger planen zu können.

    Die Arbeit bietet einen hohen Innovationsgrad, der in naher Zukunft für viele Ingenieurbauwerke zur Anwendung kommen kann. Die Jury würdigte darüber hinaus die praktische Unterstützung der Baustellenarbeiten und den wirtschaftlichen Nutzen.

    Mehr Informationen http://www.aufitgebaut.de

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

    Bild:

    Henrik Wasemann
    Foto: privat


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    Fishing for Experience, das Praxisprogramm für Studierende der Technischen Universität Hamburg (TUHH), startet mit weiteren Projektaufträgen im Sommersemster 2018. Studierende aller Studiengänge der TUHH können an realen Praxisprojekten arbeiten, die mit Unternehmen aus der Metropolregion Hamburg entwickelt werden. Dabei erlernen sie agiles Projektmanagement, üben Teamarbeit unter echten Projektbedingungen und begegnen potenziellen späteren Arbeitgebern.

    In diesem vierten Durchgang konnten mit der Lufthansa Technik, HAMBURG WASSER, Deloitte und der Behörde für Umwelt und Energie starke Hamburger Partner als Auftraggeber gewonnen werden. Die Start Ups Urban Electrics und die Genossenschaft tricargo e.G. sowie weitere hochinteressante technisch orientierte Unternehmen stellen ebenfalls Projekte zur Verfügung.

    Bei allen Aufträgen handelt es sich um praxisrelevante Aufgabenstellungen. Das garantiert ein hohes Interesse der Unternehmen und eine sorgfältige Begleitung der Studierenden durch die Unternehmensvertreterinnen und -vertreter.

    Die Studierenden werden in interdisziplinär zusammengesetzten Teams in fünf Monaten durch die Arbeit an Projekten für die Praxis fit gemacht. Rund 100 Stunden investieren sie zusätzlich zu ihrem Studium dafür. „Die Studierenden erwerben sich so relevante Erfahrung im Umgang mit Auftraggebern und in der Arbeit in interdisziplinären und interkulturellen Projektteams. Dies sind wichtige Fähigkeiten für ihren späteren Berufseinstieg“, so Cordula Büchse, die im TUHH-Career Center das Praxisprogramm koordiniert. „Gerade für internationale Studierende ist es eine gute Möglichkeit potenzielle Arbeitgeber aus der Region kennenzulernen“, sagt Ralf Jacobsen, ebenfalls Organisator des Programms. Im September 2018 werden die Projekte mit einer Präsentation an der TUHH abgeschlossen und alle Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat des Career Centers.

    TUHH-Studierende können sich hier bewerben: www.tuhh.de/careercenter .

    Weitere Informationen zum Praxisprogramm und zur Anmeldung für Fishing for Experience unter www.tuhh.de/careercenter oder Cordula Büchse: 040 – 42878-3651, Ralf Jacobsen: 040 – 42878-3464, fishing@tuhh.de .

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

    Bild:

    Grafik: TUHH


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    Professor Christian Ringle, Executive Director of International Affairs der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und Professor Noriyu Inoue, Executive Vice President International Exchange der Kobe University in Japan, haben in Anwesenheit von Fumie Maruyama vom Japanischen Konsulat Hamburg ein „Memorandum of Understanding“ unterzeichnet. Im Mittelpunkt steht der regelmäßige Austausch von Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

    Dieses Memorandum ist Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Prof. Michael Schlüter, Dekan der Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Hamburg und Professor Akio Tomiyama, Dekan der Graduate School of Engineering, Kobe University, Japan. Durch das Memorandum soll die Begegnung von Wissenschaftlern und Studierenden künftig vereinfacht und weiter intensiviert werden. „Wir freuen uns sehr, mit der Kobe Universität eine weitere Spitzenforschungseinrichtung zu unseren Partnern zählen zu können. Hierdurch können wir unseren Doktoranden und Studierenden künftig einen noch exzellenteren wissenschaftlichen Austausch bieten und wunderbare Einblicke in die faszinierende Kultur Japans“, sagt Professor Schlüter.

    Zwischen den beiden Dekanaten besteht bereits eine langjährige Kooperation im Bereich der Aufklärung von Transportprozessen in Mehrphasenströmungen. Professor Tomiyama ist an zwei Projekten des TUHH-Instituts für Mehrphasenströmungen zur Untersuchung von Reaktiven Taylorströmungen beteiligt, es wurden mehrere gemeinsame Forschungsarbeiten veröffentlicht. Die Arbeitsgruppe von Professor Tomiyama ist weltweit führend auf dem Gebiet der experimentellen Analyse und numerischen Simulation von Gas-Flüssig-Strömungen, die für viele Prozesse in der Bioverfahrenstechnik und Chemieindustrie von Bedeutung sind.

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

    Bild:

    Prof. Christian Ringle und Prof. Noriyu Inoue
    Foto: TUHH/TUHH-Foto AG


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    Gemeinsam durch die Nacht: Am 11. April dreht sich an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) alles rund um das Thema Schreiben. Von 15 bis 22 Uhr bietet das FinishING-Team der Zentralen Studienberatung allen Studierenden, Forschenden und Lehrenden der TUHH ein vielfältiges Programm zum Schreiben und zur Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten. Die Vorträge und Workshops finden auch in Englisch statt.

    Wie werden wissenschaftliche Erkenntnisse dargestellt? Was kann ich machen, wenn es beim Schreiben hakt? Wie arbeite ich kontinuierlich und strukturiert? In der langen Schreib-Nacht geht es vom richtigen Zitieren, Sprache als Werkzeug und Leseorientierung beim Verfassen schriftlicher Arbeiten bis hin zu Recherchestrategien und Literaturverwaltung im Kontext wissenschaftlicher Arbeiten sowie um den Umgang mit LaTeX. Für diejenigen, die sich gerade kurz vor einer Abgabe befinden, besteht zudem die Möglichkeit, den eigenen Text an Schreibplätzen vor Ort in konzentrierter Arbeitsatmosphäre voranzubringen. Zudem gibt es eine offene Gesprächsrunde in englischer Sprache.

    Die Kleine Nacht des wissenschaftlichen Schreibens, die dieses Jahr zum fünften Mal stattfindet, ist ein Angebot der Zentralen Studienberatung in Kooperation mit dem AStA, der TUHH-Bibliothek, dem Zentrum für Lehre und Lernen (ZLL), dem Hochschulsport, dem Rechenzentrum (RZ) sowie internen und externen Referentinnen und Referenten. Auch ohne Anmeldung sind alle Studierenden, Forschenden und Lehrenden der TUHH herzlich willkommen.

    Anmeldung und Info: www.tuhh.de/KleineNacht
    Eine Teilnahme ist auch ohne Anmeldung möglich

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi


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    Hamburg will den Einsatz digitaler Medien im Unterricht deutlich ausbauen. Schulbehörde, Joachim Herz Stiftung und die Technische Universität Hamburg (TUHH) entwickeln dazu jetzt „digitale Unterrichtsbausteine“, die ab dem Schuljahr 2018/19 allen Hamburger Lehrkräften auf dem neu von der TUHH entwickelten Internetportal „digital.learning.lab“ zur Verfügung gestellt werden sollen. Die Unterrichtsbausteine umfassen Unterrichtskonzepte sowie vielfältige digitale Unterrichtsmaterialien für zahlreiche Themengebiete in allen Schulfächern der weiterführenden Schulen. Sie sollen von Lehrkräften über das neue Internetportal digital.learning.lab als so genannte „open educational resources“ (OER) kostenlos heruntergeladen und im Unterricht in allen weiterführenden Schulen eingesetzt werden können.

    Bildungssenator Ties Rabe: „Nach den vielen Diskussionen über den Einsatz digitaler Medien im Unterricht müssen jetzt endlich Taten folgen. Hamburg setzt weiterhin darauf, dass die Bundesbildungsministerin zügig pro Jahr eine Milliarde Euro für eine bessere digitale Infrastruktur an den Schulen zur Verfügung stellt. Aber wir werden nicht länger warten, sondern starten jetzt die ersten landesweiten Maßnahmen, die zügig im Unterricht wirken können.“

    Bildungssenator Ties Rabe: „Wir stellen Schritt für Schritt gelungene Unterrichtsbeispiele mit vielfältigen digitalen Medien für zahlreiche Themengebiete in allen Schulfächern über das Internet auf einer eigenen Plattform zur Verfügung und erleichtern damit allen Lehrkräften den Weg zu einem Unterricht mit digitalen Medien. Mit den digitalen Unterrichtsbausteinen und dem digital.learning.lab schaffen wir gemeinsam mit unseren Partnern Joachim Herz Stiftung und Technische Universität Hamburg wichtige Voraussetzungen für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht an Hamburgs Schulen.“

    Prof. Dr. Sönke Knutzen, Vizepräsident für Lehre der Technischen Universität Hamburg (TUHH): "Das digital.learning.lab unterstützt Lehrerinnen und Lehrer, digitale Inhalte und Werkzeuge in Ihren Unterricht zu integrieren. Sie finden hier neben guten Unterrichtsbeispielen auch gleich alle Hilfestellungen zur Umsetzung. Ich freue mich, dass die Bildungsbehörde und die TUHH zusammen dieses Projekt jetzt aufs Gleis bringen."

    Ulrich Müller, Vorstand der Joachim Herz Stiftung: „Gemeinsam mit vielen Lehrkräften und Fachdidaktikern haben wir in den vergangenen Jahren eine große Expertise für digitale Unterrichtsmaterialien aufgebaut. Wir freuen uns, dass wir die Schulbehörde mit unserem Know-how unterstützen können. Das Portal ist ein großer Schritt, um digitale Medien und Unterrichtsmaterialien fest in unseren Schulen zu verankern. Hamburg kann damit bundesweit Vorbild in Sachen digitaler Unterricht werden.“

    Die Digitalisierung verändert die Lebens-, Berufs-, Bildungs- und Freizeitwelt. Kinder und Jugendliche müssen auf diese Anforderungen gut vorbereitet werden, denn die kompetente Nutzung digitaler Medien entscheidet über ihre Zukunftschancen. Künftig sollen alle Schülerinnen und Schüler in Hamburg deshalb in jedem Schulfach neben Füllfederhalter, Buch und Arbeitsheft auch ganz selbstverständlich mit digitalen Medien wie Smartphones, Laptops oder Tablets lernen. Perspektivisch können digitale Medien zudem die Chance auf erfolgreicheres Lernen und bessere Bildungserfolge in den unterschiedlichen Unterrichtsfächern eröffnen.

    Die Behörde für Schule und Berufsbildung erstellt deshalb mit Unterstützung der Joachim Herz Stiftung konkrete digitale Unterrichtsbausteine. Diese Bausteine werden zusammen mit vielen weiteren Angeboten rund um das digitale Lernen auf dem von der TU Hamburg und BSB gemeinsam entwickelten und von der TUHH betreuten digital.learning.lab öffentlich zur Verfügung gestellt. Das gesamt Projekt wird insgesamt zwei Jahre Entwicklung und zwei Jahre Betrieb, Weiterentwicklung und Optimierung umfassen und von der BSB in der dem Chief Digital Officer der Behörde unterstellten Stabsstelle Digitalisierung organisiert. Eine erste Version wird bereits zum Schuljahr 2018/19 in der zweiten Jahreshälfte 2018 bereit stehen.

    Digitale Unterrichtsmaterialien
    Die digitalen Unterrichtsmaterialien entwickelt die Bildungsbehörde mit einem Team von rund 30 Hamburger Lehrkräften aus Stadtteilschulen und Gymnasien, die über umfangreiche Erfahrungen beim Unterrichten mit digitalen Bildungsmedien verfügen. In den nächsten 18 Monaten sollen rund 180 digitale Unterrichtsbausteine für alle Fächer der weiterführenden Schulen entstehen. Die einzelnen digitalen Unterrichtsbausteine werden in vierwöchigen Entwicklungszyklen erstellt und von Testern aus den Schulen, der Schulbehörde sowie aus dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) getestet. Die ersten digitalen Unterrichtsbausteine sollen im digital.learning.lab zum Schuljahresbeginn 2018/19 allen Lehrkräften in Hamburg bereitgestellt werden.

    Unterstützt wird die Arbeit der Lehrkräfte und der BSB von der Joachim Herz Stiftung. Die Stiftung hat langjährige Fachexpertise im digitalen MINT-Unterricht mit erfolgreichen Projekten wie MINT- digital, Tablets im naturwissenschaftlichen Unterricht, Schülerforschungszentrum und mit LEIFIphysik, einem der größten deutschen Lernportale für Schülerinnen und Schüler im Bereich der Naturwissenschaften. Die Joachim Herz Stiftung unterstützt die Entwicklung der digitalen Unterrichtsbausteine insbesondere mit Fachexpertise und finanziell bei der Organisation und Ausrichtung von regelmäßigen Workshops für das Redaktionsteam und der Bereitstellung des Redaktionstools.

    digital.learning.lab - Webplattform zum Lernen und Ausprobieren für Lehrkräfte
    Das digital.learning.lab ist ein virtueller Austausch- und Lernraum, in dem Lehrerinnen und Lehrer voneinander und miteinander lernen können, wie digitale Medien Unterricht verbessen können. Die Plattform wird gemeinsam von der TUHH und BSB als niedrigschwelliger und offener Experimentierraum entwickelt, in dem gemeinsam mit aktueller Technik gelernt werden kann. Die Webpräsenz beinhaltet vier Inhaltskomponenten: Best Practice-Beispiele, aktuelle Forschungsergebnissen und –trends zu mediengestützten Lehr-und Lernszenarien, eine Toolbox mit digitalen Lerntools und dazu passende Weiterbildungsangebote.

    Das digital.learning.lab wird das digitale Kompetenzzentrum, über das alle Lehrkräfte Anregungen für ihren Unterricht einholen, ausprobieren und lernen können. Die Onlineplattform wird zusätzlich zu den digitalen Unterrichtsanregungen auch digitale Werkzeuge wie Apps, Web-Seiten, Lernprogramme, digitale Fortbildungsangebote sowie Forschungsergebnisse und Untersuchungen zum Lernen mit digitalen Bildungsmedien anbieten. Lehrkräfte können sich also nicht nur für ihr Unterrichtsfach inspirieren lassen, sondern sich auch über digitale Werkzeuge informieren und eLearning-Angebote zur Fortbildung nutzen.

    Der Zugang in das digital.learning.lab ist öffentlich und steht damit nicht nur Lehrkräften offen. Der Zugang soll von jeder beliebigen Stelle aus erfolgen. Das digital.learning.lab und die digitalen Unterrichtsbausteine sind freie Bildungsmedien und werden auch von anderen Autoren erstellte Materialien aus anderen Quellen integrieren. Die Inhalte durchlaufen einen Qualitätszyklus und werden unter entsprechenden CC-Lizenzen als Open Educational Resources (OER) bereitgestellt.

    Aufgebaut und betreut wird das digital.learning.lab von der TU Hamburg. Die TU verfügt mit dem Zentrum für Lehre und Lernen und dem Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik unter der Leitung von Prof. Dr. Sönke Knutzen über vielseitige Erfahrungen und Forschungsexpertise für mediengestütztes Lehren und Lernen. Sie übernimmt die technische Infrastruktur, die Entwicklungsaufgaben sowie die Programmierung und gestaltet zudem in enger Zusammenarbeit mit der BSB die Website und die Darstellung der digitalen Inhalte.

    Rückfragen
    Behörde für Schule und Berufsbildung
    Peter Albrecht, Pressesprecher
    Tel. (040) 4 28 63 – 2003
    E-Mail: peter.albrecht@bsb.hamburg.de

    Martin Brause, Chief Digital Officer (CDO) Tel. (040) 4 28 63 – 2101
    E-Mail: martin.brause@bsb.hamburg.de

    Joachim Herz Stiftung
    Martina Behrens, Bereichsleiterin Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation Tel. (040) 533295-37
    E-Mail: mbehrens@joachim-herz-stiftung.de

    Technische Universität Hamburg (TUHH)
    Jasmine Ait-Djoudi, Pressesprecherin Tel. (040) 428 78 3458
    E-Mail: jasmine.ait-djoudi@tuhh.de

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

    Bild:

    Foto: Lina P.A. Ngyuen


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    Mobilität und Klimaschutz – Geht das überhaupt zusammen? Ob zu Land, Wasser oder in der Luft: Der Verkehr und der damit verbundene Ausstoß an Klimagasen könnte eine unüberwindbare Hürde bei der Vermeidung des Klimawandels und damit zur Erreichung der Klimagasminderungsziele sein. Die Ringvorlesung „Mobilität und Klimaschutz“ an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) widmet sich in 13 Vorlesungen den damit verbundenen Aspekten aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

    Mobilität und das Mobilsein bestimmt selbstverständlich das Leben der Menschen. Neue technische und logistische Konzepte bieten immer neue, individualisierte Mobilitätsangebote, die eine nachhaltige Fortbewegung und einen ökologisch vertretbaren Fußabdruck versprechen - für Personen wie für Güter. Die Ringvorlesung „Mobilität und Klimaschutz“ betrachtet das große Ganze und stellt Fragen, ob es einen klimaneutralen Güter- und Flugverkehr geben kann, ob bio- und strombasierte Kraftstoffe der Königsweg für eine klimaneutrale Mobilität sind oder auch ob der Einsatz von Wasserstoff im Individualverkehr eine Alternative sein kann.

    Den Auftakt macht Ex-Bahnchef und Ehrenprofessor der TUHH Prof. Dr. Rüdiger Grube am 4. April mit seinem Vortrag „Mobilität in der digitalen Zukunft und Auswirkung auf den Klimaschutz“. Hierin beschäftigt er sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Mobilität und dem damit einhergehenden veränderten Kundenverhalten. On-Demand-Mobilität ist das Schlüsselwort, Sharing-Modelle, autonomes Fahren, E-Mobility und zukünftige Mobilitätsideen werden Kunden neue – und nachhaltige – Formen der Fortbewegung anbieten.

    www.tuhh.de/iue

    Was: Ringvorlesung: Mobilität und Klimaschutz
    Wann: 4. April bis 11. Juli 2018, 13 Termine, jeweils mittwochs, 17 bis 18.30 UHR
    Wo: TUHH, Gebäude K, Hörsaal 0506, Denickestraße 15, 21073 Hamburg
    Der Eintritt ist frei

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

    Bild:

    Foto: TUHH


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    Wirtschaftsexperten sind sich einig: 3D-Druck wird das nächste große Ding. Noch ist die Technik teuer und aufwendig. Aber in den kommenden zwölf Jahren könnte sich das Marktvolumen der Technologie verzehnfachen, sagt eine Studie von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, voraus. Laut dieser wird bis 2030 der weltweite Markt für 3D-Druck-Produkte in der Industrie pro Jahr durchschnittlich zwischen 13 und 23 Prozent auf ein Marktvolumen von 22,6 Milliarden Euro anwachsen. Kein Wunder: Die Methode, in der Laser Metall- und Kunststoffpulver schmelzen und neue Produkte daraus formen, ist vielseitig einsetzbar. Ob Gaspedale für Formel-1-Boliden, Bohrköpfe für Ölplattformen, Prothesen oder ganze Wirbelsäulen – die Einsatzmöglichkeiten sind grenzenlos. Genau deshalb bietet 3D-Druck unzählige Möglichkeiten und stellt zugleich für viele produzierende Unternehmen eine Konkurrenz dar.

    Erfahren Sie, was es mit 3D-Druck auf sich hat
    Über das Thema 3D-Druck und die gewaltigen Auswirkungen, die neue Technologien auf ganze Branchen haben können, diskutieren Experten am 16. April 2018 um 18 Uhr beim Hamburger Wirtschaftsdialog. Veranstaltungsort ist die Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT, kurz Fraunhofer IAPT (ehemals Laserzentrum Nord). Gastgeber ist das NIT Northern Institute of Technology Management. Ziel des Hamburger Wirtschaftsdialogs ist eine offene Diskussion zwischen dem Publikum und Experten auf dem Podium. Dieses Mal dabei sind: Prof. Emmelmann, Leiter des Instituts für Laser- und Anlagensystemtechnik an der Technischen Universität Hamburg und Geschäftsführer des Fraunhofer IAPT, Peter Pirklbauer, Innovation Cell Manager bei Airbus, sowie Moritz Avenarius, Innovationsberater „Zukunftslotse“. Durch den Abend führt Verena Fritzsche, Geschäftsführerin des NIT. Vor dem Hamburger Wirtschaftsdialog haben alle Interessenten die Möglichkeit, um 16.30 Uhr an einer Führung durch das Fraunhofer IAPT teilzunehmen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

    Hamburger Wirtschaftsdialog
    Mit dem im November 2016 gegründeten NIT Digital Think Tank initiiert das NIT Workshops, Vorträge und Network-Events, um Akteure und Interessenten im digitalen Wandel zusammenzubringen. Einmal im Quartal lädt das NIT Geschäftsführer und Unternehmer aus mittelständischen Unternehmen zum Hamburger Wirtschaftsdialog ein, um über Industrie 4.0, neue Geschäftsfelder und Arbeitswelten der Zukunft zu sprechen. Ziel ist ein anregender Austausch zu Themen, die den Mittelstand bewegen. Impulse geben Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Start-ups.

    Hamburger Wirtschaftsdialog
    Datum:
    16.04.2018
    Zeit: Führung: 16.30 Uhr, Diskussion: 18 Uhr
    Ort: Fraunhofer IAPT, Am Schleusengraben 14, Hamburg

    Weitere Informationen unter: https://www.nithh.de/de/thinktank/hamburger-wirtschaftsdialog/

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

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    Hamburger Wirtschaftsdialog
    Foto: NIT


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    "Klimaneutrale Mobilitätskonzepte für Metropolregionen – Wie kann die Umsetzung gelingen?"

    Die Ringvorlesung „Mobilität und Klimaschutz“ an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) widmet sich am 11. April mit der Vorlesung „Klimaneutrale Mobilitätskonzepte für Metropolregionen – Wie kann die Umsetzung gelingen?“ dem Klimaschutz in der städtischen Verkehrsentwicklung.

    Im Mittelpunkt der Vorlesung stehen die Fragen, welche verkehrlichen Maßnahmen für den Klimaschutz in Großstädten erforderlich sind und welche Umsetzungsschwierigkeiten eine nachhaltige kommunale Verkehrspolitik hat. Dabei werden auch die Synergien von Klimaschutz und Mobilität mit anderen Politikfeldern diskutiert.

    Referent ist Professor Carsten Gertz, Leiter des Instituts für Verkehrsplanung und Logistik an der TUHH. Ein Schwerpunkt der Institutsarbeit bildet die Mobilitätsforschung. Dies beinhaltet die Erforschung des Mobilitätsverhaltens, die Entwicklung und Evaluation kommunaler und regionaler Verkehrskonzepte sowie die Verbesserung von Planungsverfahren für die integrierte Betrachtung von Stadt- und Verkehrsentwicklung.

    Die Ringvorlesung Mobilität und Klimaschutz
    Mobilität und das Mobilsein bestimmt selbstverständlich das Leben der Menschen. Neue technische und logistische Konzepte bieten immer neue, individualisierte Mobilitätsangebote, die eine nachhaltige Fortbewegung und einen ökologisch vertretbaren Fußabdruck versprechen - für Personen wie für Güter. Die Ringvorlesung „Mobilität und Klimaschutz“ betrachtet das große Ganze und stellt Fragen, ob es einen klimaneutralen Güter- und Flugverkehr geben kann, ob bio- und strombasierte Kraftstoffe der Königsweg für eine klimaneutrale Mobilität sind oder auch ob der Einsatz von Wasserstoff im Individualverkehr eine Alternative sein kann. Vom 4. April bis 11. Juli 2018, 13 Termine, jeweils mittwochs, 17.00 bis 18.30 Uhr.

    www.tuhh.de/iue

    Was:„Klimaneutrale Mobilitätskonzepte für Metropolregionen – Wie kann die Umsetzung gelingen?“
    Wann: 11. April 2018 von 17.00 bis 18.30 Uhr
    Wo: TUHH, Gebäude K, Hörsaal 0506, Denickestraße 15, 21073 Hamburg
    Der Eintritt ist frei

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

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    Prof. Carsten Gertz
    Foto: TUHH


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    Zweite Bürgermeisterin Fegebank und Wirtschaftssenator Horch werben für die Hansestadt

    Die Hannover Messe ist die Weltleitmesse der Industrie. Mehr als 5.000 Aussteller treffen vom 23. – 27. April auf über 200.000 Fachbesucher. Diesmal wieder dabei, die Hansestadt mit einem Gemeinschaftsstand. Aussteller sind hauptsächlich wissenschaftliche Institute und Technologietransfereinrichtungen. Unter der Überschrift „Future Hamburg“ präsentieren sich in der Halle 2 „Research & Technology“, am Stand A 26, das Deutsche Elektronen- Synchrotron DESY, die European XFEL GmbH, das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME ScreeningPort, das Fraunhofer - Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen CML, die Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT, die Hamburg Innovation GmbH, Hamburg Invest, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), die Orokoko GmbH, die Technische Universität Hamburg TUHH und das ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung GmbH.

    Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank: „Die Zukunft eines Standorts liegt in Forschung und Innovation sowie guter Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. In Hamburg haben wir in den letzten Jahren viel auf die Beine gestellt“. Und Wirtschaftssenator Frank Horch ergänzt: „Innovationen und Technologietransfer sind die Garanten für die Zukunftsfähigkeit eines Standorts. Wir haben in Hamburg eine exzellente Infrastruktur mit internationalen Key-Playern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Damit bieten wir Wissenschaftlern, Gründern sowie jungen und etablierten Unternehmen beste Voraussetzungen für Austausch, Vernetzung und Transfer.“ Der Hamburger Gemeinschaftsstand wird von Hamburg Invest organisiert. Geschäftsführer Dr. Rolf Strittmatter: „Hamburg hat in den letzten Jahren seine Schwerpunkte erweitert und steht zunehmend auch für wissensbasierte Wertschöpfung. Dies werden wir in Hannover zeigen“.

    Die HANNOVER MESSE ist der Ort, um die rasante Entwicklung von Industrie 4.0 und ihren Nutzen zu erleben“, sagt Marc Siemering, Senior Vice President Industry, Energy, Logistics, Deutsche Messe AG. „Die führenden Hersteller von Automatisierungstechnik, die weltweit wichtigsten Robotik-Unternehmen sowie globale IT- und Software- Konzerne machen Hannover zum globalen Hotspot für Industrie 4.0.“

    Neben dem Hamburger Gemeinschaftsstand gibt es auf der Hannover Messe weitere Aussteller aus Hamburg in den jeweiligen Industriehallen. Chevron, Jungheinrich, Still oder TÜV Nord sind nur einige von ihnen.

    Technische Universität Hamburg TUHH

    Die Technische Universität Hamburg (TUHH) ist eine der jüngsten und erfolgreichsten Technischen Universitäten in Deutschland. 1978 wurde die TUHH gegründet mit dem Ziel, den Strukturwandel der Region zu fördern. Die Kompetenzfelder Green Technologies, Life Science Technologies und Aviation and Maritime Systems bilden das Profil der Forschungsexpertise der TUHH ab. Das Leitmotiv der TUHH entspricht seit ihrem Bestehen dem Ideal, Technik für Menschen zu entwickeln.

    www.tuhh.de

    Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

    DESY zählt zu den weltweit führenden Beschleunigerzentren und erforscht die Struktur und Funktion von Materie. Das Forschungszentrum ist Innovationstreiber für Spitzentechnologien. So wurde beispielsweise die supraleitende Beschleunigertechnologie des Röntgenlasers European XFEL bei DESY maßgeblich entwickelt, getestet und aus der Forschung in die Industrie transferiert. Weiterhin ist DESY führend in Vakuumtechnologien, hat zusammen mit Partnern einen neuen Standard für Kommunikationselektronik entwickelt und bringt ein neuartiges Beschichtungsverfahren für Magnetosensoren zur Marktreife.

    www.desy.de

    European XFEL GmbH

    Der Röntgenlaser European XFEL ist eine 2017 eröffnete Großforschungsanlage der Superlative: Weltweit einzigartige 27 000 Röntgenlaserblitze pro Sekunde mit extrem hoher Leuchtstärke eröffnen neue Forschungsmöglichkeiten. Auf der Hannover Messe werden Mitarbeiter Einblick in die Arbeit des Röntgenlasers geben und interessierte Nutzer aus der Industrie über Möglichkeiten der Zusammenarbeit informieren.

    www.xfel.eu

    Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME ScreeningPort

    Das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME betreibt angewandte Lebenswissenschaften vom Molekül bis zum Ökosystem mit einem breiten Forschungs- und Dienstleistungsangebot in den drei Institutsbereichen Molekulare Biotechnologie, Angewandte Ökologie und Bioressourcen sowie Translationale Medizin, welchem die Hamburger Außenstelle ScreeningPort zugeordnet ist.

    Der Bereich Translationale Medizin positioniert sich entlang der pharmazeutischen Wertschöpfungskette von der Target-Identifizierung über das Wirkstoffscreening, die translationale präklinische Validierung bis hin zu klinischen Prüfungen.

    Die Expertise des Fraunhofer IME ScreeningPort liegt in der Entwicklung biologischer Assaysysteme, in der hochautomatisierten Wirkstoffsuche (High-Throughput-, High-Content- und virtuellem Screening), in der Identifizierung von Biomarkern für die Diagnose von Krankheiten und die Begleitung präklinischer- sowie klinischer Studien und in der pharmakologischen Bioinformatik.

    www.ime.fraunhofer.de

    Fraunhofer - Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen CML

    Das Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen CML entwickelt und optimiert Prozesse und Systeme entlang der maritimen Supply Chain. In praxisorientierten Forschungsprojekten unterstützen wir private und öffentliche Auftraggeber aus den Bereichen Schifffahrt, Hafen und Logistik bei der Initiierung und Realisierung von Innovationen.

    Am 2010 gegründeten Fraunhofer CML arbeiten zurzeit 25 Wissenschaftler sowie 10 Studenten. Das Fraunhofer CML ist Teil des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Uwe Clausen.

    www.cml.fraunhofer.de

    Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT

    Die Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT ist als 70. Institut Teil der Fraunhofer-Gesellschaft. Das Fraunhofer IAPT hat sich aus der LZN Laser Zentrum Nord GmbH und Teilen des Instituts für Laser- und Anlagensystemtechnik der Technischen Universität Hamburg als eine der weltweit führenden Einrichtungen im wissenschaftlich-industriellen Technologietransfer im 3D-Druck gegründet, und ist in der Forschung und in der Entwicklung der Additiven Produktionstechnologien mit den Schwerpunkten Design, Prozess und Fabrik tätig. Im Fokus steht die Anwendung additiver Technologien im Flugzeug-, Fahrzeug-, Schienenfahrzeug-, Schiff-, Werkzeug- und Maschinenbau sowie in der Medizin- und Kunststofftechnik für die Serienfertigung im Sinne des Rapid und Bionic Manufacturing.

    www.iapt.fraunhofer.de

    Hamburg Innovation GmbH

    Wissens– und Technologie–Transfer in der Metropolregion Hamburg, Schnittstelle zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und öffentlicher Hand, das ist Hamburg Innovation. Auf dem Hamburger Gemeinschaftsstand legt Hamburg Innovation den Schwerpunkt auf Technologien und Innovationen aus den Hamburger Hochschulen für die Wirtschaftsregion. Die Gesellschaft hat ihren Sitz im channel hamburg inmitten des Harburger Binnenhafens, einem der innovativsten Hightech-Standorte Deutschlands mit hoher Dynamik und starkem Wachstum.

    https://hamburginnovation.de

    Hamburg Invest

    In Hamburg entsteht derzeit ein Netz von vier Innovationsparks. Sie bieten, ausgehend von einem wissenschaftlichen Anker, Gewerbeflächen für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Existenzgründer. Sie sind nach unterschiedlichen Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkten ausgerichtet: Life Sciences, Lasertechnologie und Green Technologies sind in Planung. Das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) besteht bereits. Hamburg Invest entwickelt, betreibt und vermarktet sie.

    www.hamburg-invest.com

    Hamburg Marketing GmbH

    Hamburg Marketing hat den Auftrag, Hamburg und die Metropolregion als Innovationstandort zu vermarkten. Hamburg verfügt über ein innovatives Umfeld, das sich durch die enge Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft speist und neue Produkte, Prozesse und Technologien hervorbringt, die von hier aus in die Welt starten. Die digitale Plattform future.hamburg ist die Anlaufstelle im Netz, um sich über die Innovationslandschaft in der Metropolregion Hamburg zu informieren, inspirieren zu lassen und neue Vernetzungsmöglichkeiten mit Startups und Innovatoren vor Ort zu ermöglichen.

    www.future.hamburg

    Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)

    Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) ist mit dem Technologiezentrum Energie-Campus des Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz (CC4E) und dem Windpark Curslack Teil eines Innovationsparks in Hamburg-Bergedorf. Um das Klima langfristig zu schützen, braucht es innovative Lösungen und neue Konzepte für die Erneuerbare Energien. Ein neues Konzept stellt das Projekt X-Energy dar und wird auf der Hannover Messe präsentiert. Ziel ist es, das führende Innovationszentrum für die Energiewende zu schaffen – in der Metropolregion Hamburg, thematisch ausgerichtet auf Windenergie, Systemintegration und Speicher.

    www.xenergy-hamburg.de

    Orokoko GmbH

    Orokoko ist ein technisches Start-up aus Hamburg und arbeitet an der Marktreife eines robusten Kühlaggregates das ohne schädliche, giftige oder brennbare Kältemittel auskommt. Der aktuelle Prototyp erreicht bereits 60% der angestrebten Zielleistung für die erste industrielle Anwendung und ein Markteintritt ist für die zweite Jahreshälfte 2019 geplant. Eine Hamburger Antwort auf die politische Entscheidung der EU zur massiven Reduzierung kritischer Stoffe, der F-Gas-Verordnung.

    www.orokoko.de

    ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung GmbH

    Das Hamburger ZAL ist eines der modernsten Forschungszentren für zivile Luftfahrt weltweit. Nach dem Motto Open Innovation arbeiten 600 Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam unter einem

    Dach. Das ZAL fungiert dabei als neutrale Forschungsplattform, auf der hochtechnologische Ausstattung und fachliche Expertise aufeinandertreffen. Resultat: verkürzte Entwicklungszeiten für marktreife Innovationen, die Standards in der internationalen Luftfahrtindustrie setzen und Hamburg als weltweit drittgrößten Standort der zivilen Luftfahrt profilieren.

    www.zal.aero

    Veranstaltungen

    Hamburgs Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation Frank Horch wird am 23. April um 11.30 Uhr den Stand eröffnen.

    Die Zweite Bürgermeisterin, die Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Katharina Fegebank, wird am 25 April ab 18.00 Uhr die beispielhafte Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft an der Elbe vorstellen.

    Pressekontakt

    Deutsche Messe AG

    Brigitte Mahnken-Brandhorst Presseabteilung brigitte.mahnken@messe.de Tel: 0511-89 31024

    Hamburg Invest

    Andreas Köpke
Bereichsleitung Marketing, Kommunikation & Strategie andreas.koepke@hamburg-invest.com
Tel. 0172 415 999 6

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

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    Foto: Lina P.A. Nguyen


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    Drei Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg (TUHH) sind für ihre innovativen maritimen Ideen mit dem HAMBURGER KOMPASS 2018 ausgezeichnet worden. Die Preisträger sind Leonidas Souflis, Irene Last und Björn Carstensen. Verliehen wurden die mit 3.000, 2.000 und 1.000 Euro dotierten Preise im feierlichen Rahmen des „Hamburger Hafen Empfangs 2018“.

    Leonidas Souflis erhielt für seine Bachelor-Arbeit zum Thema „Untersuchung des Sinkvorgangs der RoPax-Fähre „Herald of Free Enterprise“ den mit 3.000 Euro dotierten ersten Preis. Souflis studiert im Bereich Schiffbau und Meerestechnik und bereitet sich auf seinen Master vor.

    Irene Last belegte den zweiten Platz und wurde mit 2.000 Euro für das Thema „Modellierung und Berechnung von Jacket-Tragwerken“ geehrt. Derzeit ist Last wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Entwerfen von Schiffen und Schiffssicherheit.

    Björn Carstensen überzeugte die Jury mit seiner Master-Arbeit „Entwurf und Bewertung von Ruderfinnen für zwei verschiedene RoRo-Schiffe“. Er sicherte sich den 3. Platz und einem Scheck in Höhe von 1.000. Carstensen belegte bereits in 2016 mit seiner Bachelor-Arbeit den ersten Platz beim HAMBURGER KOMPASS.

    Der HAMBURGER KOMPASS fördert innovative Ideen aus Hamburg für die maritime Welt, die wissenschaftlich erarbeitet und theoretisch oder praktisch dargestellt sind. Er richtet sich an Studentinnen/Studenten, Lehrende der Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Freien und Hansestadt Hamburg. Der HAMBURGER KOMPASS wird jährlich auf dem Hamburger Hafen Empfang verliehen. Auslober ist die Unternehmensgruppe Schümann mit dem Bureau Veritas und der WDI AG. In diesem Jahr unterstützt von: Vattenfall und becker marine systems.

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

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    Die Preisträger Björn Carstensen, Irene Last und Leonidas Souflis mit dem Hamburger Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher.

    Foto: Beate Zoellner, Hamburg


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    Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg (TUHH), der ITMO-Universität in St. Petersburg, der Menoufia Universität, der Universität York, der Universität St. Andrews, des Tyndall-Instituts in Cork, der Sun Yat-sen Universität in Guangzhou und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht haben in eigens hierfür entwickelten und hergestellten nanophotonischen Siliziumchips einen neuartigen Effekt realisiert. In einem speziellen photonischen Kristallwellenleiter verfolgt hierbei ein nur sechs Billionstel Sekunden dauernder und sich schnell ausbreitender Lichtpuls (Pumpe) einen zunächst langsameren zweiten Lichtpuls (Signal). Der Signalpuls wird durch die Wechselwirkung mit dem Pumppuls beschleunigt, ändert seine Frequenz bzw. Farbe und eilt schließlich in Vorwärtsrichtung davon.

    Der realisierte Effekt weist eine Analogie zu dem von theoretischen Physikern beschriebenen „Ereignishorizont“ in der Umgebung kosmischer schwarzer Löcher auf, also dem „Punkt ohne Wiederkehr“ für Lichtteilchen, die diese Wand von innen nach außen nicht durchqueren können und schließlich unweigerlich vom schwarzen Loch aufgesogen werden. Derartige Wände für Licht und Änderungen in der Geschwindigkeit und Farbe von Licht in der von den Wissenschaftlern nun beschriebenen Weise sind aus dem Alltagsleben völlig unbekannt und nur unter ganz besonderen Bedingungen beobachtbar.

    Wie funktioniert das?
    Der Pumppuls setzt Elektronen im Silizium frei und bildet dadurch eine sich schnell bewegende Wand, wobei die langlebigen Ladungsträger hinter der Front verbleiben (Abbildung 1 rechts). Die Bedingungen wurden durch das spezielle Design des photonischen Kristallwellenleiters so gewählt, dass der Signalpuls nicht in den Bereich hinter der Wand eindringen kann und stattdessen in Vorwärtsrichtung vor der heraneilenden Wand flüchtet. Da sowohl Frequenz als auch Wellenzahl des Signals hierbei verändert werden –was sehr ungewöhnlich ist-, handelt es sich um einen „indirekten“ photonischen Bandübergang (Abbildung 1 links), der nun sowohl theoretisch beschrieben, modelliert und im Experiment realisiert wurde.

    Die unter Führung der Hamburger Wissenschaftler gewonnenen neuen Erkenntnisse der Grundlagenforschung sind darüber hinaus von großer Bedeutung für Anwendungen in der ultra-schnellen optischen Nachrichtentechnik. Aufgrund des besonderen Designs können mit vergleichsweise niedrigen Pumpleistungen sehr große Effekte erzielt werden, wodurch das neuartige Verfahren für die „On-Chip“-Frequenzkonversion und für das rein optische Schalten eingesetzt werden kann.

    Die Arbeit wurde am 13.04.2018 in Nature Communications, einer der international am höchsten angesehenen Fachzeitschriften, publiziert.

    Publikation:
    Online: https://www.nature.com/articles/s41467-018-03862-0

    Reflection from a free carrier front via an intraband indirect photonic transition, Mahmoud A. Gaafar, Dirk Jalas, Liam O’Faolain, Juntao Li, Thomas F. Krauss, Alexander Yu. Petrov, and Manfred Eich,
    Nature Communications 9, 1447 (2018), doi 10.1038/s41467-018-03862-0

    Weitere Informationen:

    Prof. Dr. Manfred Eich
    Technische Universität Hamburg (TUHH)
    Institut für Optische und Elektronische Materialien
    Eißendorfer Straße 38
    21073 Hamburg
    und

    Institut für Werkstoffforschung
    Helmholtz-Zentrum Geesthacht
    Max-Planck-Strasse 1
    21502 Geesthacht
    Tel +49 40 42878 3147
    E-Mail: m.eich@tuhh.de,
    Website: www.tuhh.de/alt/oem/home.html

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

    Bild:

    Abbildung 1: Links (a): Schematische Darstel­lung des indirekten photonischen Bandüber­gangs mittels Banddiagramm. Dispersionsfunktion des ursprüng­lichen photonischen Kristallwellenleiters vor der Wand (durchgezogene Linie) und des geschalteten Wellenleiters hinter der Wand (gestrichelte Linie). Rechts (b): Schema des photonischen Kri­stall-Wellenleiters (Silizium: grau, Löcher: weiß). Das Signal, zunächst mit niedriger Frequenz (rot), bleibt im ursprünglichen Wellenleiter, kann nach der Wechselwirkung nur auf dersel­ben Disper­sionsfunktion landen, ändert dabei seine Frequenz und wird beschleunigt (blau). Der heraneilende Pumppuls erzeugt langlebige freie Ladungs­träger­, die hinter der Front verbleiben (orange). Alle Signale haben Wellenlängen im nahen Infrarot in der Nähe von 1550 nm. Grafik: TUHH


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    In Deutschland konnten die energiebedingten Klimafreisetzungen seit 1990 reduziert werden – mit Ausnahme des Transportsektors. Wie klimaneutral kann Mobilität im Transport überhaupt sein? Die Ringvorlesung zum Thema "Mobilität und Klimaschutz" an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) widmet sich am 18.4. mit der Vorlesung "Biomasse- und strombasierte Kraftstoffe – Der Königsweg für die klimaneutrale Mobilität?" alternativen Kraftstoffen im Bereich Transport.

    Ziel der Vorlesung „Biomasse- und strombasierte Kraftstoffe – Der Königsweg für die klimaneutrale Mobilität?“ ist es, die verschiedenen verfahrenstechnischen Optionen zur Bereitstellung alternativer Kraftstoffe – sowohl auf der Basis von Biomasse als auch auf der Grundlage elektrischer Energie und Kohlenstoffdioxid, dem sogenannten Power-to-liquid(PtL)-Kraftstoffe darzustellen. Dazu gehört auch eine Diskussion der Verfügbarkeit der jeweils benötigten Ausgangsmaterialien wie Holz oder elektrische Energie. Dabei wird deutlich, dass es eine Vielzahl an biomassebasierten Möglichkeiten gibt, diese aber aufgrund der begrenzt verfügbaren biogenen Ressourcen immer nur einen kleinen Beitrag zur Deckung der Energienachfrage im Mobilitätssektor leisten können – national wie international.

    Sollen damit die insgesamt sehr anspruchsvollen Klimagasminderungsziele auch im Mobilitätssektor erreicht werden, ist eine ausschließliche Umstellung auf klimagasarme biomasse- oder strombasierte Kraftstoffe nicht ausreichend. Obwohl diese Optionen energiewirtschaftlich maßgeblich zur Deckung der Kraftstoffnachfrage beitragen könnten. Deshalb muss zusätzlich auch über klimagasärmere Mobilitätskonzepte und -optionen nachgedacht werden, mit denen auch eine Systemdienstleistung beispielsweise im Stromversorgungssystem erbracht werden kann.

    Referent ist Professor Martin Kaltschmitt, Leiter des Instituts für Umwelttechnik und Energiewirtschaft (IUE) an der TUHH. Das forschungsorientierte Institut hat sich die Schonung natürlicher Ressourcen zum Ziel gesetzt und sich damit der Umwelt verschrieben. In zwei Arbeitsgruppen werden zum einen effiziente Energiesysteme und Produktionsverfahren und zum anderen eine Abfallressourcenwirtschaft erarbeitet.

    Die Ringvorlesung Mobilität und Klimaschutz
    Mobilität und das Mobilsein bestimmt selbstverständlich das Leben der Menschen. Neue technische und logistische Konzepte bieten immer neue, individualisierte Mobilitätsangebote, die eine nachhaltige Fortbewegung und einen ökologisch vertretbaren Fußabdruck versprechen - für Personen wie für Güter. Die Ringvorlesung „Mobilität und Klimaschutz“ betrachtet das große Ganze und stellt Fragen, ob es einen klimaneutralen Güter- und Flugverkehr geben kann, ob bio- und strombasierte Kraftstoffe der Königsweg für eine klimaneutrale Mobilität sind oder auch ob der Einsatz von Wasserstoff im Individualverkehr eine Alternative sein kann. Vom 4. April bis 11. Juli 2018, 13 Termine, jeweils mittwochs, 17.00 bis 18.30 Uhr.

    Was:„Biomasse und strombasierte Kraftstoffe – Der Königsweg für die klimaneutrale Mobilität?“
    Wo: TUHH, Gebäude K, Hörsaal 0506, Denickestraße 15, 21073 Hamburg
    Wann: 18. April 2018 von 17.00 bis 18.30 Uhr
    Der Eintritt ist frei

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    Jasmine Ait-Djoudi

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    Prof. Martin Kaltschmitt, Leiter des TUHH-Instituts für Umwelttechnik und Energiewirtschaft (IUE)
    Foto: privat


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    Autonomes Fahren im Öffentlichen Personennahverkehr: Im Kreis Herzogtum Lauenburg wird ein Testzentrum für automatisiert fahrende Busse (TaBuLa) aufgebaut. Projekt- und wissenschaftliche Begleitung wird von der Technischen Universität Hamburg (TUHH) umgesetzt. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Förderrichtlinie „Automatisiertes und vernetztes Fahren“ mit 1,9 Millionen. Das Projektvolumen beträgt insgesamt 2,3 Millionen Euro. Projektpartner sind der Kreis Herzogtum Lauenburg als ÖPNV-Aufgabenträger und die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) als Betreiber der Fahrzeuge.

    Im Projekt TaBuLa sollen Möglichkeiten und Hindernisse des Einsatzes automatisierter und vernetzter Fahrzeuge im öffentlichen Nahverkehr untersucht werden. Gleichzeitig soll eine Testumgebung für automatisierte Busverkehre unter realen Bedingungen geschaffen werden. Die Stadt Lauenburg/Elbe ist als Testzentrum ausgewählt, da sie exemplarisch für die Kategorie der Kleinstädte im ländlichen Raum steht und sich Erkenntnisse auf andere Städte übertragen lassen. Ziel ist dabei der Aufbau einer Testumgebung, die im realen Betrieb mit Fahrgästen und Mischverkehr funktioniert. Die TUHH führt in dem Projekt planerische und betriebliche Begleitstudien durch, die das Zusammenspiel mit dem konventionellen ÖPNV, die Anforderungen an die Infrastruktur und die Integration in den Verkehrsfluss betrachten. In Zusammenarbeit mit den Fahrgästen und anderen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern werden von der TUHH Akzeptanzstudien im Betrieb durchgeführt, die Aufschluss über das subjektive Empfinden der Testparameter, wie Geschwindigkeit und Bedienhäufigkeit, geben. Die Ergebnisse können damit Grundlage für eine Verbesserung und Ergänzung des bestehenden ÖPNV-Angebotes auch in anderen ländlichen Regionen werden.

    Das Projekt ist in drei Phasen geteilt: Anfang 2019 fällt der Startschuss zur Ausbauphase eins, hier soll der automatisiert fahrende Kleinbus zwischen dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) und dem Rathaus in der Oberstadt verkehren. In der anschließenden Ausbaustufe wird die rund 300 Meter lange Strecke ausgeweitet. In der dritten und abschließenden Ausbauphase soll der automatisiert fahrende Kleinbus auf einem Teilstück der bestehenden VHH-Linie 338 zum Einsatz kommen und vom ZOB in der Oberstadt in die am Elbufer liegenden Altstadt sowie wieder zurück verkehren. Dies ist ein Test unter anspruchsvollen Bedingungen, da sich die Strecke durch viele enge Straßen, starke Steigungen und Gefälle auszeichnet. Gleichzeitig zur Erweiterung der Strecke soll auch das Fahrzeug in verschiedenen Entwicklungsstufen betrieben werden. Nach einem Probebetrieb ohne Fahrgäste erfolgt der automatisierte Betrieb mit Fahrgästen und geschulter Begleitung. Ziel ist dann der autonome Betrieb mit Fahrgästen ohne Begleitung. Die Laufzeit des Projektes: 01.01.2018 - 30.06.2020

    TUHH - Pressestelle
    Jasmine Ait-Djoudi

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    Das Projektteam TaBuLa bei der Besichtigung eines automatisierten Fahrzeuges am Charité in Berlin
    Foto: TUHH


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